Hamburger Lebenslagen-Bericht – Erkenntnisse über Hamburg-Mitte vorstellen

Der Senat hat sich laut Regierungsprogramm in der 21. Legislaturperiode zum Ziel gesetzt, insgesamt vier Sozialberichte zu den Lebenslagen ausgewählter Bevölkerungsgruppen auf Grundlage vorhandener Erhebungen vorzulegen. Der erste Bericht unter dem Arbeitstitel: Familien in Hamburg liegt nun vor. Darin wird unter anderem festgestellt, dass etwa jedes fünfte Kind in ökonomisch benachteiligter Lage aufwächst bzw. zeitweise oder dauerhaft von Armut bedroht ist. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, dass die Zahl der unter Fünfzehnjährigen im SGB II-Bezug (Mindestsicherung) in Bezug auf die Stadtteile variiert. Evident ist jedoch, dass die Stadtteile Veddel (45,6 Prozent) Rothenburgsort (44,6 Prozent), Billstedt (43,8 Prozent) und Wilhelmsburg (43,1 Prozent) sozialräumlich betrachtet hervortreten.

Dies vorausgeschickt beschließt der Jugendhilfeausschuss Hamburg-Mitte:

Die Verwaltung wird gebeten, die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Lebenslagen-Bericht „Familien in Hamburg“ im Jugendhilfeausschuss darzustellen. Der Bericht soll sich insbesondere auf Erkenntnisse und Besonderheiten für den Bezirk Hamburg-Mitte beziehen. Auskunftsfähige Referenten der Fachbehörde sollen eingeladen werden.

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