Fahrradbügel am Jungfernstieg

Das Thema „Fahrradverkehrs am Jungfernstieg“ war zum wiederholten Male Thema in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Zuletzt mittels eines Antrags, der den
Konflikt zwischen Fußgängern und Radfahrern auf dem alsterseitigen Radweg beschreibt und einen Rückbau der Radwege forderte.

Die zuständige Behörde teilte die Auffassung, dass die Erkennbarkeit des
wasserseitigen Radweges am Jungfernstieg und am Neuen Jungfernstieg verbessert werden könnte. Im Rahmen von zukünftigen Grundinstandsetzungen sollten verschiedene Optionen zur weiteren verkehrlichen Verbesserung des Jungfernstieges auf deren Umsetzbarkeit geprüft werden.

Auf der alsterabgelegenen Seite befinden sich zwar keine Radwege und der Radverkehr
gliedert sich in den Straßenverkehr ein, jedoch zeichnet sich der Bereich vor dem Alsterhaus und im Einzugsgebiet der U-/S-Bahnhaltestelle durch „wild“ abgestellte Fahrräder aus. Diese sind entweder an Laternenmasten angeschlossen oder werden frei abgestellt. So kommt es gerade in diesem Bereich zu gefährlichen Situationen, da Fußgänger mitunter über die abgestellten Räder stolpern und die Fußwegbreite durch das wilde Abstellen gemindert wird. Zudem zeichnen die abgestellten Räder kein geordnetes Stadtbild. Auch auf der gegenüberliegenden Seite (ALEX) sowie an den Ein- und Ausgängen der Bahnhaltestellen wird dieses Problem sichtbar.

Fahrradbügel Jungfernstieg

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