| Fraktionsvorsitzender |
Ausschusssprecher:
|
Weitere Ausschüsse:
|
| Ansprechpartner für: HafenCity, Hammerbrook und Rothenburgsort |
| boettcher@cdu-fraktion-hamburg-mitte.de |

Mangelnde Pflege des öffentlichen Raums in der HafenCity | CDU fordert eine Qualitätsoffensive in der Landschafts- und Grünpflege sowie zusätzliche Mittel und Verantwortlichkeiten
Die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte hat in der Sitzung der Bezirksversammlung am 17.09.2026 einen entsprechenden Antrag eingebracht. Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte, Dr. Gunter Böttcher: Die CDU-Fraktion Hamburg Mitte schlägt Alarm: „Die hochwertige Freiraum- und Landschaftsgestaltung der HafenCity droht zu verwahrlosen“, so der Fraktionsvorsitzende, Dr. Gunter Böttcher. Trotz millionenschwerer Investitionen

Verbesserung der Erreichbarkeit des Radwegs auf der ehemaligen Hafenbahntrasse im Bereich Landscheideweg in Hamburg-Finkenwerder

Aufwertung und gestalterische Einbindung des Grabes von Eduard Bargheer im Alten Friedhof Finkenwerder

Rot-Grüne Verweigerungshaltung auf dem Rücken der Pendler und Anwohner: Rot-Grün lehnt Ausbau der MetroBus-Linie 4 in die HafenCity ab
In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Mobilität hat die rot-grüne Mehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion (Drs. 23-1799) zur Ausweitung der Frequenz und der Betriebszeiten der MetroBus-Linie 4, abgelehnt. Der Antrag sieht vor, die Busverbindung zwischen dem Überseequartier und dem Rathausmarkt auch in den frühen Morgen- und späten

Schnelles Einschreiten gegen Zweckentfremdung öffentlicher Parkflächen durch Wildcamping im Portuqiesenviertel, Neustadt und HafenCity – Koordiniertes Vor- gehen von bezirklichem Ordnungsdienst, Verkehrsbehörde und Polizei

Einbruchlage in der HafenCity: Fehlende Zahlen sind ein politisches Versagen
Die Einbruchslage in der HafenCity ist ernst – konkrete Zahlen und eine belastbare Bewertung der Entwicklung bleiben in der Antwort des Bezirksamts weitgehend offen: Ausgerechnet bei Streifenzahlen, Schäden, Tatzeiten und Festnahmen fehlen belastbare Statistiken. Dass die zuständigen Stellen wesentliche Daten zur Sicherheitslage nicht systematisch erfassen, ist nicht nur ein Transparenzproblem,

