Unsere Politik in der Bezirksversammlung
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Hamburg-Mitte.
Für einen starken, sicheren und ökologisch wertvollen Bezirk Hamburg-Mitte.
Liebe Hamburgerinnen und Hamburger!
An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere Politik in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Wir laden Sie ein, sich hier einen Eindruck unserer parlamentarischen Arbeit zu verschaffen. Sie erhalten u.a. Einblick in die politische Gremienarbeit im Bezirk, aktuelle Termine und die Anträge, Anfragen und Pressemeldungen unserer Fraktionsmitglieder.
Die CDU-Abgeordneten in der Bezirksversammlung verstehen sich als Interessenvertreter von über 312.000 Bürgern in Hamburg-Mitte. Ihre Meinung, Ihre Verbesserungsvorschläge und Ideen sind daher unser Anliegen.
Kommen Sie gern auf uns zu.
Aktuelles aus Hamburg-Mitte

Wohnquartier Haferblöcken: Machtspiele auf Kosten der Verkehrssicherheit
Seit Jahren werden im Quartier Haferblöcken Verkehrsprobleme thematisiert, ohne dass nennenswerte Verbesserungen erzielt wurden. In der Quartiersbeiratssitzung am 18. März 2026 waren die ständigen Geschwindigkeitsüberschreitungen Thema. Nicht zum ersten Mal, denn Tempo 30 wird oftmals nicht eingehalten. Und das ist für Fußgänger und Fahrradfahrer gefährlich, insbesondere für Kinder. Daraufhin hat

Blaschka und Hoitz fordern: Hamburger älteste Kita muss erhalten bleiben
Hamburgs älteste Kita, die in der Neustadt gelegene und bereits 1852 als Krippe gegründete städtische Kita Kohlhöfen, soll schließen. Bis Sommer 2027 müssen sich die Eltern eine neue Möglichkeit suchen, ihre Kinder unterzubringen, so der Betreiber Elbkinder. Zurecht sorgt diese Mitteilung bei den betroffenen Eltern und Kindern für großen Unmut.

Die Antworten des Senats zur Fährlinie 66 zeigen vor allem eines: planloses Handeln auf Kosten der Fahrgäste.
Zunächst wird eine neue Linie mit großen Erwartungen und optimistischen Prognosen eingeführt. Dann wird das Angebot sogar noch verdichtet. Und nur kurze Zeit später wird die Linie wieder eingestellt. Das ist keine vorausschauende Verkehrspolitik, sondern ein teures Hin und Her. Besonders kritisch ist: Der Senat hat nicht einmal untersucht, ob
