Unsere Politik in der Bezirksversammlung
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Hamburg-Mitte.
Für einen starken, sicheren und ökologisch wertvollen Bezirk Hamburg-Mitte.
Liebe Hamburgerinnen und Hamburger!
An dieser Stelle informieren wir Sie über unsere Politik in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte. Wir laden Sie ein, sich hier einen Eindruck unserer parlamentarischen Arbeit zu verschaffen. Sie erhalten u.a. Einblick in die politische Gremienarbeit im Bezirk, aktuelle Termine und die Anträge, Anfragen und Pressemeldungen unserer Fraktionsmitglieder.
Die CDU-Abgeordneten in der Bezirksversammlung verstehen sich als Interessenvertreter von über 312.000 Bürgern in Hamburg-Mitte. Ihre Meinung, Ihre Verbesserungsvorschläge und Ideen sind daher unser Anliegen.
Kommen Sie gern auf uns zu.
Aktuelles aus Hamburg-Mitte

Mangelnde Pflege des öffentlichen Raums in der HafenCity | CDU fordert eine Qualitätsoffensive in der Landschafts- und Grünpflege sowie zusätzliche Mittel und Verantwortlichkeiten
Die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte hat in der Sitzung der Bezirksversammlung am 17.09.2026 einen entsprechenden Antrag eingebracht. Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte, Dr. Gunter Böttcher: Die CDU-Fraktion Hamburg Mitte schlägt Alarm: „Die hochwertige Freiraum- und Landschaftsgestaltung der HafenCity droht zu verwahrlosen“, so der Fraktionsvorsitzende, Dr. Gunter Böttcher. Trotz millionenschwerer Investitionen

Rot-Grüne Verweigerungshaltung auf dem Rücken der Pendler und Anwohner: Rot-Grün lehnt Ausbau der MetroBus-Linie 4 in die HafenCity ab
In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Mobilität hat die rot-grüne Mehrheit einen Antrag der CDU-Fraktion (Drs. 23-1799) zur Ausweitung der Frequenz und der Betriebszeiten der MetroBus-Linie 4, abgelehnt. Der Antrag sieht vor, die Busverbindung zwischen dem Überseequartier und dem Rathausmarkt auch in den frühen Morgen- und späten

Einbruchlage in der HafenCity: Fehlende Zahlen sind ein politisches Versagen
Die Einbruchslage in der HafenCity ist ernst – konkrete Zahlen und eine belastbare Bewertung der Entwicklung bleiben in der Antwort des Bezirksamts weitgehend offen: Ausgerechnet bei Streifenzahlen, Schäden, Tatzeiten und Festnahmen fehlen belastbare Statistiken. Dass die zuständigen Stellen wesentliche Daten zur Sicherheitslage nicht systematisch erfassen, ist nicht nur ein Transparenzproblem,
