| Stellv. Vorsitzende der Bezirksversammlung |
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| Ansprechpartnerin für: Hamm |
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Mehr Sicherheit am Hammer Steindamm – Einrichtung einer Querungshilfe im Bereich Moorende/Hammer Steindamm prüfen
Der Hammer Steindamm ist eine wichtige und viel befahrene Verbindungsstraße im Stadtteil Hamm.
Die Verkehrsbelastung hat in den letzten Jahren zugenommen. Auch mehren sich Klagen über Fahrzeughalter, die das vorgeschriebene Tempolimit augenscheinlich überschreiten.
Durch die Errichtung vieler neuer Wohnungen im Bereich der Straße Moorende haben sich die Einwohnerzahlen und somit auch die Querungsbedarfe deutlich erhöht.
Wir haben u.a. um Prüfung der Querungsbedarfe im Bereich der Straßen Moorende und Bei der Vogelstange gebeten und mit welchen Maßnahmen Querungen für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende im Bereich der Straße Moorende erleichtert/sicherer gestaltet werden könnten.
Durchgang Schlangenkoppel zur Glinder Straße befestigen
Am Ende der Straße Schlangenkoppel befindet sich ein Durchgang (Trampelpfad) zur Glinder Straße. Je nach Wetterlage ist der Trampelpfad nicht gut passierbar. Deshalb wurde die Verwaltung gebeten, den Durchgang mit Gehwegplatten befestigen zu lassen.
Tanzen vor der Horner Freiheit
Bei der Neugestaltung der Fläche vor dem Stadtteilhaus Horner Freiheit soll geprüft werden, ob eine Outdoor-Tanzfläche mit eingeplant werden kann. Desweiteren wird gebeten zu prüfen, ob eine entsprechende Finanzierung aus Mitteln des Bezirksamtes oder anderen Fonds erfolgen kann.

Gedenkveranstaltung – Feuersturm über Hamburg | Sonntag, 31. Juli 2022
Traditionell werden wir zum Jahrestag der Bombardierung Hamburgs eine Gedenkveranstaltung durchführen. Hierzu möchte die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte herzlich einladen am Sonntag, 31. Juli 2022.
10:00 Uhr: Gottesdienst in der Ev.-Luth. Kirche St. Thomas-Kirche
(Vierländer Damm 1)
11:30 Uhr: Blumenniederlegung und Moment der Stille am Mahnmal
(Carl-Stamm-Park, Billhorner Deich / Ecke Marckmannstraße).

Gebührenfreie Ausweise für Obdachlose: Modellprojekt großer Erfolg
Ein Personalausweis ist von besonderer Bedeutung für Obdachlose. Er ist Grundbedingung für die ersten Schritte, um den Weg von der Straße zu bewältigen, denn
ohne Ausweis bleiben viele Sozialleistungen verwehrt.
Nach der Beschlussfassung im Dezember 2020 hat das Bezirksamt Hamburg-Mitte im Juni einen fundierten und praktikablen Umsetzungsvorschlag zur Gebührenübernahme von vorläufigen Personalausweisen und Bundespersonalausweisen vorgelegt.
Die Koalitionsfraktion aus CDU, SPD und FDP werden gemeinsam mit dem Bezirksamt und dem Senat prüfen, in welcher Form dieses Erfolgsmodell fortgeführt werden kann.
Flagge zeigen in Planten un Blomen
Wir stehen ein für die Offenheit der geschlechtlichen Identität und der sexuellen Orientierung, im Bezirksamt, in der Bezirksversammlung, im Bezirk und seinen Bewohnenden selbst und in der gesamten Stadt.
Für das zu bestellende Blumenbeet wollen wir als Bezirksversammlung unterstützen und die Pflanzen
mitfinanzieren.
Unterstände für Jugendliche im Reiherstiegviertel
Wir begrüßen das Engagement der Jugendlichen, neue Orte der Freizeitgestaltung zu schaffen.
In der Realisierungsphase des Projekts Unterstände ist es jedoch notwendig, Expertinnen und Experten miteinzubeziehen, die gemeinsam mit den Jugendlichen die weitere Planung, die Gestaltung und die Implementierung der Unterstände als Orte von und für Jugendliche voranbringen.

Gedenkort und ein Zeichen an die Opfer eines rassistischen Brandanschlags in Billbrook
Mit einem Prüfantrag, der auch zeitgleich der Initiative 10.000 Euro aus dem Förderfonds Bezirke zur Verfügung stellte, befasste sich die Bezirksversammlung bereits im Juni 2019.
Hiervon wurden bereits Gelder an die Initiative ausgezahlt, welche damit eine Gedenktafel für die Opfer des Brandanschlags im nahe gelegenen Öjendorfer Friedhof errichtet haben.
Im Jahr 2022 beschlossenen Antrag geht es darum noch einmal zu forcieren, dass das Staatsarchiv den Teilabschnitt der Halskestraße in Châu-und-Lân-Straße umbenennt und auch die Haltestellen des HVV dementsprechend eine Namensänderung erfahren.
Außerdem wird darum gebeten in direkter Nähe zum Tatort einen würdigen Gedenkort zu schaffen und eine Gedenktafel aufzustellen, welche in deutscher und vietnamesischer Sprache über den Brandanschlag aufklärt und an die Opfer erinnert. Hierbei sollen vor allem auch digitale Formate geprüft werden, wie z.B. QR Codes.
