Diese Frage wollen wir in einem neuen Format mit der Durchführung eines Micro-Workshops in der Paul-Roosen-Straße konzeptionell angehen. Die Nutzung des öffentlichen Raums, der gerade im innerstädtischen Bereich sehr begrenzt ist, hat an Bedeutung gewonnen. Die Außengastronomie fand großen Anklang, doch führte diese auf Dauer zu Diskussionen in den Quartieren…
Die bisherige Ausnahmepraxis der Außengastronomie zur Nutzung von Parkständen und Lieferzonen in Hamburg-Mitte wird über den 31.10.22 hinaus nicht verlängert. Eine eingeschränkte Außenbewirtung, wie beispielsweise Steh- und Rauchertische, soll aber in der Wintersaison weiterhin genehmigungsfähig bleiben.
Durch den erneuten Lockdown seit November 2020 wurden auch die Gastronomiebetriebe geschlossen. Die fehlenden Einnahmen aus den Wintermonaten, insbesondere nach Alkoholverkaufsverbot und Alkoholverzehrverbot im öffentlichen Raum und dadurch auch kaum Umsatzeinnahmen durch Außer-Haus-Verkauf, wurde durch verschiedene Hilfen des Bundes versucht weitestgehend Schadensbegrenzung zu betreiben.
Während des andauernden Lockdowns seit November wird Essen „to go“ verkauft, wodurch spürbar mehr Verpackungsmüll entsteht. Einmal-Kaffeebecher oder auch Verpackungen für Essen, welches eigentlich nicht vor Ort verzehrt werden darf, häufen sich somit in den Mülleimern unserer Stadt.
Der Sport hat in unserer Gesellschaft eine immense Bedeutung. Dabei sind die Möglichkeiten zur sportli- chen Betätigung bei uns in der Stadt und im Bezirk vielfältig, sei es etwa in einem der vielen Sportvereine oder auch beim individuellen Joggen durch einen unserer schönen Parks.
